Trump, Venezuela, Grönland: Wie viel „America First“ vertragen Europa und NATO?
- Kursnummer: 20401
- Prof. Dr. Andreas Falke
- Art: Präsenz
Die Außenpolitik der USA befindet sich im Umbruch. Unter Donald Trump haben sich Ton und Richtung amerikanischer Politik deutlich verändert, mit spürbaren Folgen für internationale Konflikte und für das Verhältnis zu Europa. Doch wie lässt sich diese neue Linie einordnen? Welche strategischen Interessen stehen im Vordergrund und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die globale Ordnung?
In einer moderierten Diskussion ordnet Prof. Dr. Andreas Falke, Direktor des Deutsch-Amerikanischen Institut, aktuelle Entwicklungen und Kontroversen ein: Welche Rolle spielen Interventionen und Machtprojektion heute und wie ist die US-Politik gegenüber Venezuela vor diesem Hintergrund zu bewerten? Was steckt hinter Debatten um geopolitische Einflusszonen und strategische Interessen, etwa im Zusammenhang mit Grönland? Und was bedeuten diese Verschiebungen für das transatlantische Verhältnis, die Handlungsfähigkeit Europas und die Zukunft der NATO?
Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die USA selbst: Wie werden außenpolitische Kurswechsel innenpolitisch aufgenommen und wie stabil ist die gesellschaftliche Unterstützung für diese Politik?
Im Anschluss besteht Raum für Fragen und Beiträge aus dem Publikum und wollen wir mit Ihnen in die Diskussion kommen.
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| Datum | Uhrzeit | Raum | Kursleitung |
|---|---|---|---|
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20260226
Donnerstag, 26.02.2026 |
von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr |
Vortragssaal 3.11 (Bildungszentrum) | Prof. Dr. Andreas Falke |
