Said Etris Hashemi, kann aus Wut und Trauer Zusammenhalt entstehen?

Mitschnitt einer Liveveranstaltung mit dem Autor Said Etris Hashemi, Überlebendem des Terroranschlags in Hanau.
Am 19. Februar 2020 erschießt ein Rechtsextremist in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven. Said Etris Hashemi wird schwer verletzt, sein jüngerer Bruder Said Nesar stirbt. Wenige Sekunden verändern sein Leben für immer.
In seinem Buch „Der Tag, an dem ich sterben sollte“ erzählt Said Etris Hashemi vom Anschlag und seinen Folgen: von Trauer und Wut, von Enttäuschung über staatliches Versagen und vom Kampf um Aufklärung und Erinnerung. Aber auch von Solidarität, Zusammenhalt und der Arbeit der Initiative 19. Februar Hanau.
Diese Podcastfolge ist der Live-Mitschnitt eines sehr intensiven Abends am Bildungszentrum Nürnberg. Im Gespräch und in der Lesung wird spürbar, was es bedeutet, nach einem rechtsterroristischen Anschlag weiterzuleben – und warum Hanau uns alle angeht.
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Über die Reihe „Sachbuch des Monats“
Themen und Menschen, Entdeckungen und Streitgespräche – selbstverständlich lässt sich ein umfassendes Sachbuch in 90 Minuten nicht vollständig erschließen. Dennoch bieten die Veranstaltungen der Reihe zahlreiche Impulse, neue Perspektiven und inspirierende Begegnungen.
Sachbuch des Monats | Bildungszentrum Nürnberg
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Aufgenommen am: 19. März 2026
Veröffentlicht am: 8. Oktober 2026
Moderation: Grazyna Wanat
Im Gespräch: Said Etris Hashemi
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Alle weiteren Folgen von KontaktAufnahme – der Podcast des Bildungszentrums Nürnberg finden Sie hier. Einmal im Monat, immer donnerstags, erscheint ein neues Gespräch.
Wen sollen wir noch befragen - haben Sie Ideen und Anregungen? Oder möchten Sie Ihre eigenen „Glücksmomente“ (manchmal am Ende des Interviews zu hören) an uns schicken? Schreiben Sie uns an!
