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Gesellschaft und Kultur

Kulturen der Welt

Mythen, Traditionen, Brauchtum

Der keltische Jahreskreis

Von Sommersonnenwende bis Wintersonnenwende

frei

Die acht keltischen Jahreskreisfeste spiegeln den ewigen Kreislauf der Natur wider. Der Jahreskreis besteht aus vier astronomisch festgelegten Sonnenfesten und vier Mondfesten, die sich in etwa alle sechs Wochen abwechseln. Ihren Ursprung haben diese Feste in alten, vor allem keltischen und germanischen Traditionen. Später wurden viele von ihnen in die christliche Kultur übernommen und neu gedeutet.

 

Begleiten Sie unsere Kursleiterin Susanne Grethlein auf einer Reise durch die zweite Hälfte des Jahreskreises: von der kraftvollen Sommersonnenwende (Litha) über Lughnasadh, das erste Erntefest, und Mabon, das Fest der Tagundnachtgleiche, bis hin zu Samhain und schließlich zur Wintersonnenwende (Yule), der Wiedergeburt des Lichts. Sie erfahren mehr über die tiefere Symbolik dieser Zeit, über Rituale, Räucherwerk und die besondere Qualität von Rückzug, Ernte, Wandlung und Neubeginn.

 

Ein inspirierender Abend für alle, die die alten Bräuche neu entdecken und sich wieder bewusster mit dem Rhythmus der Natur verbinden möchten.

 

Orangerie

Orangerie 4.24, Bildungszentrum Seminargebäude, Gewerbemuseumsplatz 2

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Datum Uhrzeit Raum Kursleitung
20261020 Dienstag,
20.10.2026
von 17:00 Uhr
bis 18:30 Uhr
Orangerie 4.24 (Bildungszentrum) Susanne Grethlein

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  • Plätze frei
  • Anzahl 1 Termin (2 Einheiten)
  • Termin Dienstag, 20.10.2026
  • Uhrzeit 17:00 Uhr - 18:30 Uhr
Nahaufnahme eines Rosenstiels mit einem kleinen Blatt, das von einer Eisschicht umhüllt ist
© Pixabay, lizenzfrei