Tschechisch

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Tschechisch gehört zu den slawischen Sprachen und zusammen mit Slowakisch und Polnisch zum westslawischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie. Wie das Deutsche ist Tschechisch eine reflektierende Sprache, dass heißt, dass die Wörter „gebeugt“, also ihre Endungen je nach der Funktion des jeweiligen Wortes im Satz verändert werden. In der tschechischen Sprache wird das lateinische Alphabet verwendet – im Gegensatz zu einer Reihe anderer slawischer Sprachen, die mit kyrillischen Buchstaben geschrieben werden. Auffällig ist dabei die beträchtliche Anzahl grafischer Sonderzeichen, die eine besondere Aussprache oder Betonung markieren. Eine weitere charakteristische Eigenschaft ist, dass Konsonanten auf eine für Ausländer zunächst schwierig auszusprechende Art und Weise aneinandergereiht werden. Eine kleine Kostprobe hierfür gibt ein typischer tschechischer Zungenbrecher: „Strtsch prst skrs krk!“ was soviel heißt wie „Steck den Finger durch den Hals.“. Aber keine Sorge, es gibt klare Ausspracheregeln, im Tschechischen lässt sich absolut eindeutig von der Schreibweise auf die Aussprache schließen.

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