Science Meets Comedy: Das bewegte Gehirn – eine sportliche Perspektive
mit Prof. Dr. Brigitte Stemmer und Thomas Fraps

Nummer

00960

Leitung

Dr. Klaus Herzig

Plätze

40 Plätze, frei

Anzahl Termine

1 Termin (3 Einheiten)

Termin

Dienstag, 17.12.2019

Uhrzeit

19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Preis

12,00 Euro (ermäßigt € 9,00 für Schüler/-innen und Studierende, kein Nbg.-Pass)

Dienstag,
17.12.2019
von 19:30 Uhr
bis 22:00 Uhr
0 Kuppelsaal (Nicolaus-Copernicus-Planetarium) Klaus Herzig

In der diesjährigen Ausgabe von „Science meets Comedy“ dreht sich alles um das bewegte Gehirn und die Frage, wie entscheidend Bewegung für unsere individuelle Zukunft ist. Inwieweit fördert Bewegung die Leistungsfähigkeit unseres Denkorgans? Und vor allem durch welche Form der Bewegung bleiben wir geistig fit bis ins hohe Alter? Gehirnjogging oder eher Jogging ohne Hirn? Oder gar eine Kombination aus beidem, also Halbmarathon mit Habermas und Klettern mit Kantlektüre? Und was passiert, wenn das Gehirn unfreiwillig bewegt wird, beispielsweise in einem Boxkampf oder beim Fußball? Harmlose Massage für Neuronen oder bleibender Synapsenschaden? Der Zauberkünstler, Comedian und Hobbyhirnforscher Thomas Fraps hat zur Beantwortung dieser bewegenden Fragen Frau Prof. Dr. Brigitte Stemmer von der Universität Montreal zu Gast, selbst passionierte Hobbysportlerin. Bewegen Sie Ihr Gehirn ins Planetarium, lehnen Ihren Körper zurück, lassen den Geist wandern und altern Sie gesund in Ihre Zukunft!

 

Prof. Dr. Brigitte Stemmer forscht im Bereich kognitive Neurowissenschaften und Neuropragmatik an der Université de Montréal, Kanada. Sie gehört zum Herausgeberteam der Zeitschrift „Brain and Cognition“ (Elsevier Verlag) und setzt bei der Teilnahme an Bergläufen und Bergbesteigungen ihre Forschungsergebnisse aktiv in die Praxis um.

 

Thomas Fraps ist professioneller Zauberkünstler und Erwachsener. Er stellt mit seiner speziellen Realitätstheorie spielerisch die Naturgesetze auf den Kopf, die er vor 25 Jahren als Diplom-Physiker erlernt hat. Zwischendurch war er zwei Jahre lang Moderator einer wöchentlichen Wissenschaftssendung im Bayerischen Fernsehen, hat mit Hirnforschern zusammengearbeitet und ist 2001 erfolgreich den New York Marathon gelaufen.