Nichts ist wie es scheint? - Verschwörungstheorien, Populismus und die Krise der Demokratie
Expertengespräch mit Prof. Dr. Michael Butter in der Reihe 'Vom Reiz des Übersinnlichen'

Kursnummer 00931
Veranstaltungsort

Raum Kuppelsaal 0
1. Termin, Ende Dienstag, 25.06.2019 - Dienstag, 25.06.2019
Zeit 19:30 Uhr
Dauer, Plätze 1 x, 2 Kursstunden, 100 Plätze, frei
Preis (Info) 7,50 Euro (ermäßigt € 5,00)
Weitere Hinweise Der Teilnahmeausweis gilt als Eintrittskarte.
Information Alle Vorträge der Reihe "Vom Reiz des Übersinnlichen" können unter der Kursnummer 00930 für 24,00 Euro auch insgesamt gebucht werden.
Termine Als Kalender-Datei speichern (.ics)
Dienstag,
25.06.2019
von 19:30 Uhr
bis 21:00 Uhr
0 Kuppelsaal (Nicolaus-Copernicus-Planetarium)
Beschreibung

Hinter den Terroranschlägen von 9/11 steckte nicht Osama Bin Laden – sondern die USA selbst. Die Bundesrepublik ist kein Land, sondern eine Firma und die Bevölkerung Europas wird im Zuge eines „Großen Austauschs“ gezielt islamisiert:

Viele Menschen versuchen, Ereignisse oder Entwicklungen auf Verschwörungen zurückzuführen. Doch was genau ist eigentlich eine Verschwörungstheorie – und was nicht? Weshalb glauben Menschen an solche Behauptungen und gibt es heute mehr davon als früher? Welche Rolle spielt das Internet? Und wie hängen Verschwörungstheorien und Populismus zusammen?

 

Prof. Dr. Michael Butter ist Inhaber des Lehrstuhls für amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen. Mit Peter Knight von der Universität Manchester leitet er ein Projekt zur vergleichenden Erforschung von Verschwörungstheorien, an dem mehr als 150 Wissenschaftler aus 39 Ländern beteiligt sind. Im Frühjahr 2018 erschien bei Suhrkamp „Nichts ist, wie es scheint": Über Verschwörungstheorien.

 

Ein Expertengespräch über die Geschichte, Wirkung und Gefahren von Verschwörungstheorien, das aufzeigen wird, dass ihre Popularität ein Symptom für eine tiefere Krise demokratischer Gesellschaften ist.

 

In Kooperation mit Kortizes - Institut für populärwissenschaftlichen Diskurs und den Nürnberger Nachrichten als Medienpartner.

 

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