Ein Plädoyer für den gesunden Menschenverstand - Was ist er? Warum brauchen wir ihn? Wie bekommen wir mehr davon?
Vortrag von Dr. Nikil Mukerji in der Reihe 'Vom Reiz des Übersinnlichen'

Kursnummer 00931
Veranstaltungsort Nicolaus-Copernicus-Planetarium Bildungszentrum, Am Plärrer 41
Raum Kuppelsaal 0
1. Termin, Ende Dienstag, 12.06.2018 - Dienstag, 12.06.2018
Zeit 19:30 Uhr
Dauer, Plätze 1 x, 2 Kursstunden, 100 Plätze, frei
Preis (Info) 7,50 Euro
Weitere Hinweise Der Teilnahmeausweis gilt als Eintrittskarte.
Information Alle Vorträge der Reihe "Vom Reiz des Übersinnlichen" können unter der Kursnummer 00930 für 24,00 Euro auch insgesamt gebucht werden.
Termine
Dienstag,
12.06.2018
von 19:30 Uhr
bis 21:00 Uhr
0 Kuppelsaal (Nicolaus-Copernicus-Planetarium)
Beschreibung

Unsere Sinne sind das Tor zur Realität. Das Bild, das wir uns von unserer Welt machen, basiert zu einem großen Teil auf unseren sinnlichen Wahrnehmungen. Allerdings mischt sich auch eine weitere – übersinnliche – Fähigkeit ein: unsere Vernunft. Mit ihr systematisieren und ordnen wir unsere Sinneswahrnehmungen und ziehen aus ihnen Schlüsse, die über unsere Erfahrungen hinausgehen. Der gesunde Menschenverstand leistet dabei einen großen Teil der Arbeit. Er ist derjenige Teil unserer Vernunft, der jedem von uns zugänglich ist – unabhängig von Intelligenz und Bildungsgrad. Grund genug, ihm einen eigenen Vortrag zu widmen! Dieser wird die Form eines Plädoyers annehmen. Ausgehend von der Frage, was der gesunde Menschenverstand eigentlich ist, soll geklärt werden, warum wir ihn brauchen und wie wir mehr davon bekommen können.

Nikil Mukerji hat BWL, VWL, Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie in Aberdeen, Auckland und München studiert. Heute ist er Geschäftsführer des interdisziplinären Masterstudiengangs Philosophie Politik Wirtschaft (PPW) an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie und politische Theorie an der LMU München. Nebenberuflich ist er als Berater des Instituts für Argumentation (IfA) in München tätig. Darüber hinaus ist er engagiertes Mitglied der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e.V.

 

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