SYSTEMCHECK: Die Folgen von 2015 für die Europäische Union
Flucht und Migration, ein europäisches Solidaritätsproblem?


Nummer

20407

Leitung

Ramona Nürnberger

Plätze

frei

Anzahl Termine

1 Termin (2 Einheiten)

Termin

Mittwoch, 09.06.2021

Uhrzeit

19:30 Uhr - 21:30 Uhr

Preis

5,00 Euro

SYSTEMCHECK: Die Folgen von 2015 für die Europäische Union
© pixelio

Systemcheck: Die Folgen von 2015 für die Europäische Union
Flucht und Migration, ein europäisches Solidaritätsproblem?

Überfüllte Geflüchtetenlager, zerstrittene Mitgliedsstaaten: seit Jahren sucht die EU nach einer gemeinsamen Asylpolitik und stößt dabei an die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit.

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Die Reihe
Systemcheck: In welcher Verfassung ist unsere Verfassung?

Eine neue Gesprächsreihe mit Ramona Nürnberger
Das Grundgesetz ist das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft – zumindest in der Theorie. Denn die Verfassung beschreibt nicht wie die Bundesrepublik ist, sondern wie sie sein soll. In unserem Systemcheck analysieren wir gemeinsam eine Auswahl an Artikeln des Grundgesetzes: von den rechtlichen Grundlagen bis hin zur tatsächlichen Realität. Dieser Systemcheck gestaltet sich als ein interaktives Forum, in dem verschiedene Haltungen und Meinungen nebeneinander Platz finden – stets im respektvollen Umgang. Die Veranstaltungen werden an politischen, kulturellen und bildenden Orten in Nürnberg stattfinden, jeweils von 19.30 bis 21.30 Uhr.
Ramona Deniz Nürnberger ist Politologin und arbeitet als Projektleiterin beim Gleichstellungsprojekt HEROES.

Veranstaltungsort
Einige Termine der Reihe finden statt an politischen, kulturellen und bildenden Orten in Nürnberg, die in einem Zusammenhang mit dem jeweiligen Thema stehen. Heute:
Z-Bau, Frankenstrasse 200, 90461 Nürnberg
Der Z-Bau – Haus für Gegenwartskultur ist ein freies Kulturhaus und steht allen Menschen offen, die jede Form der Diskriminierung ablehnen. Aufgrund dieser offenen Ausrichtung kommen Menschen mit unterschiedlichsten Lebensentwürfen, Erwartungen, Wünschen, Ideen und Zielsetzungen zusammen. Von daher ist er auch Lebensraum und somit ein Ort der Geselligkeit, der Diskussion, der Vernetzung und der interdisziplinären Verständigung. Der Z-Bau hat einiges hinter sich: Ursprünglich von den Nationalsozialisten als Kaserne erbaut, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern bis 1991 als Stützpunkt genutzt. Im Jahr 2000 zog dann erstmalig die Kultur in den Z-Bau.

Alle Termine der Reihe

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Die gesamte Reihe buchen? Dieses (stark ermäßigte) Angebot gilt nur bis 15. April bzw. bis das Kontingent ausgeschöpft ist.

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