Belächelte Spießer oder hippe Naturschützer?
Die Schrebergartenkultur in Deutschland

Kursnummer 20301
Leitung Claudia Menz-Raithel
Veranstaltungsort

Raum Seminarraum E.06
1. Termin, Ende Donnerstag, 21.03.2019 - Donnerstag, 21.03.2019
Zeit 18:00 Uhr
Dauer, Plätze 1 x, 3 Kursstunden, 25 Plätze, frei
Preis (Info) 11,00 Euro
Termine Als Kalender-Datei speichern (.ics)
Donnerstag,
21.03.2019
von 18:00 Uhr
bis 20:15 Uhr
E.06 Seminarraum (Bildungszentrum) Claudia Menz-Raithel
Beschreibung

Sie sind nicht totzukriegen: die Schreber- oder Kleingärten in Deutschland. Warum „ackern“ Stadtmenschen in Deutschland noch immer mit Leidenschaft auf gepachteten Gartenparzellen entlang von Bahnlinien oder mitten in der Stadt? Und warum betrachtet man sie plötzlich nicht mehr als Spießer mit Faible für Gartenzwerge, sondern als hippe Umweltschützer? Und warum sollte jede Stadt – auch Nürnberg - ihre Kleingärten heute mehr denn je schützen? Dieser Abendtermin bietet Ihnen Einblicke in eine alte Form von „Landschaftspflege“ in unseren Städten. Der Vortrag will mit Fotos und Beiträgen der Teilnehmer über Geschichte und Entwicklung der Schrebergartenkultur informieren. Interessierte können die Veranstaltung im Mai mit einem separaten „Outdoor“ Termin im Laubenmuseum des Nürnberger Kleingartenverbandes abrunden. Die Führung wird als eigene Veranstaltung geführt und ist vom theoretischen Teil unabhängig.

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