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Gesellschaft und Kultur

Literatur

Die neue Härte. Warum Empathie plötzlich unter Verdacht steht

Im Gespräch: Alice Hasters und Ozan Zakariya Keskinkılıç

frei

Die neue Härte. Warum Empathie plötzlich unter Verdacht steht
Warum gilt Empathie plötzlich vielen als Schwäche? Alice Hasters und Ozan Zakariya Keskinkılıç diskutieren über den Wandel öffentlicher Diskurse, über gesellschaftliche Verhärtungen, neue Feindbilder und die Frage, wie solidarisches Zusammenleben trotzdem gelingen kann.

Alice Hasters arbeitete u.a. für die Tagesschau, Deutschlandfunk Nova sowie den RBB. Gemeinsam mit Maxi Häcke spricht sie im Podcast Feuer & Brot über Feminismus und Popkultur. Ihre Bücher „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ und „Identitätskrise“ standen auf den Bestsellerlisten.

Ozan Zakariya Keskinkılıç studierte Politikwissenschaften in Wien, Berlin und Cambridge. 2023 erschien sein Sachbuch „Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes“ im Verbrecher Verlag. Seine Texte wurden in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht und in mehrere Sprachen übersetzt. 2025 wurde er u. a. mit dem „aspekte“-Literaturpreis des ZDF ausgezeichnet, 2026 mit dem Max-Frisch-Förderpreis. Bei den 50. Tagen der deutschsprachigen Literatur im Juni 2026 in Klagenfurt gewann er den Deutschlandfunk-Preis. "Hundesohn" ist sein erster Roman.

 

Fabersaal

Fabersaal E.14, Bildungszentrum Seminargebäude, Gewerbemuseumsplatz 2

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Datum Uhrzeit Raum Kursleitung
20261107 Samstag,
07.11.2026
von 18:00 Uhr
bis 19:30 Uhr
Fabersaal E.14 (Bildungszentrum) Ozan Zakariya Keskinkılıç, Alice Hasters

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12,00 Euro

(Restkarten an der Abendkasse)

  • Plätze frei
  • Anzahl 1 Termin (2 Einheiten)
  • Termin Samstag, 07.11.2026
  • Uhrzeit 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
Fotocollage von Autoren mit Büchern
© Bild AH: Jana Edisonga / Bild OZK: Max Zerrahn